Grümpis und Turniere 2008

Gesamtbilanz
Turniere
Bilanz
+/-
2008
5
1
2
1
23 / 0 / 11
118:96

 

12./13.07.2008 7eck Cup auf der Kunstrasenanlage in Arosa (GR)

3. Rang
Herren

Arosa 2008 – ein sehr spezielles Kapitel in meiner Grümpikarriere. Aber der Reihe nach. Wir hatten schon vor dem Turnier einige Schwierigkeiten unser Team „Amal Innebandy“ auf die Beine zu stellen. Den Ersatz für Maddi hatten wir mit Mülli relativ schnell, doch bei der kurzfristigen, verletzungsbedingten Absage von Dirk hatten wir doch gewisse Probleme einen Ersatz zu finden, fanden dann aber in der Person von Trox einen super Typen.
Das zweite Problem, das uns zu schaffen machte war die miese Wettervorhersage….ca. 10°C und mehr oder weniger Dauerregen. Das drückt doch schon ziemlich auf die Motivation.
Die Hinreise war jedoch ziemlich angenehm, so gegen 23:30 trafen wir in Arosa ein, ziemlich gleichzeitig wie Trox. Im Hotel begrüssten wir dann den Rest, mit Ausnahme von Mülli und James, die schon voll im Ausgang waren. Die anderen gingen dann auch noch ein wenig Party machen. Für mich war gegen 01:00 Uhr auf Grund der Erkältung und der Müdigkeit von der Army Nachtruhe angesagt. Zudem hiess es ja am Samstag auch schon wieder früh aufstehen, denn wir hatten um 08:05 Uhr unser erstes Spiel gegen den UHC Cervelat, ein Tessiner Team um Luca Mafioletti. Wir starteten gut und konnten einige Male in Führung gehen, doch unser Gegner reagierte jeweils postwendend. Auf dem nassen Boden war das Spielen nicht immer ganz einfach und auch ich sah als Torhüter manchmal ziemlich alt aus. Auf einen erstmaligen Rückstand im Spiel konnten wir nicht mehr reagieren und so verloren wir unnötig mit 5:7. Nach dem Spiel ging es ins Hotel, wo wir die Sachen so gut als möglich trockneten und dann gab es ein ausgiebiges Frühstück, ehe um 12:40 Uhr das zweite Spiel auf dem Programm stand, wiederum gegen ein Tessiner Team. Dieses Mal legten wir aber von Anfang an mit Vollgas los und liessen dem Gegner nicht den Hauch einer Chance. Das Schlussverdikt war klipp und klar mit 9:2 und alle konnten ihre Akzente setzen und schöne Tore erzielen. Nach dem Spiel ging es wiederum direkt ins Hotel um sich von dem misslichen Wetter zu erholen und vor allem um sich auf zu wärmen. Um 15:00 Uhr ging es dann wieder Richtung Feld, wo wir kurz vor Spielbeginn eintrafen…..nun schüttete es sintflutartig. Unser Gegner war an Hochkarätern kaum zu überbieten – Olofsson, Stegmann, etc. Eine wahre Ehre gegen einen der wohl weltbesten Unihockeyspieler wie Martin Olofsson spielen zu dürfen, und er zeigte im Spiel auch mal für mal seine Klasse. Wir schlugen uns jedoch ausgezeichnet und konnten am Schluss erhobenen Kopfes das Spielfeld verlassen. 3:6 hiess das Schlussresultat, wobei Olofsson 3 Tore erzielen konnte. Nach der zweiten Niederlage im dritten Spiel standen wir mit dem Rücken zur Wand was das Weiterkommen anbelangte. Doch so weit wollte noch gar niemand denken. Um 18:30 stand noch das zweitletzte Vorrundenspiel an gegen „10 Pack“. Es war eine Art Kehrausspiel, in dem wir eindeutig überlegen waren, jedoch nicht gut spielten, vor allem ich zeigte sehr wenig Motivation. Das Endresultat von 8:4 liess aber nach wie vor auf ein Weiterkommen hoffen. Vor dem letzten Gruppenspiel waren die Ränge 2-5 allesamt punktegleich. Nun ging es ins Hotel, wo ich ca. 90 Minuten mit dem Föhnen der Torhüterutensilien beschäftigt war. Danach ging es unter die warme Dusche und weiter zum Nachtessen, welches wir im mexikanischen Style im Restaurant Cocoulouche zu uns nahmen.
Essen war tiptop und wir hatten angeregte Diskussionen, auch darüber, ob wir am Sonntag wirklich noch spielen wollte, die Meinung war jedoch schnell gemacht. Wir waren ja hier zum Spielen, auch wenn es 48 Stunden regnet. Um 23:30 Uhr waren wir mit Essen fertig und dann gings für die einen noch Richtung Ausgang. Am Sonntag um 08:20 Uhr hatten wir bereits wieder Spiel, doch bei heftigem Regenfall war nur unser Team zugegen, so dass wir gegen das punktgleiche Team „Cardinalos“ mit 5:0 Forfait gewonnen. Die einen waren sauer, dass sie extra aufgestanden sind und ich war froh, dass nicht schon alles total nass war. So gings mit der Gewissheit weitergekommen zu sein ins Hotel zum Frühstück. Gegen 11:45 ging es dann weiter mit der KO-Runde, dem 1/32-Final. Gegner waren unsere Clubkollegen Kybi, Marty, Fräfel, Peter und Studer. Unsere Motivation hielt sich anfänglich noch in Grenzen, so dass wir rasch mit 2:0 in Rückstand gerieten, doch mit Mühe konnten wir das Spiel noch zum 2:2 ausgleichen. Dies auch weil wir sehr viele Chancen brauchten, bzw. weil Studer im gegnerischen Tor stark hielt. So musste also das Penaltyschiessen entscheiden und dort hatten wir die besseren Nerven und konnten mit 2:1 als Sieger vom Platz gehen und in die 1/16-Finals einziehen. Das hiess 4 Spiele Pause, die einen gingen wieder ins Hotel und ich schaute mir noch einige Spiele der Glarner und der Pfanni-Juniors-Connection an. Um 13:50 Uhr sollte es dann weitergehen gegen die „Mad Bad Boys“. Als wir aufs Spielfeld liefen nahmen wir ob des Anblicks des Gegners schon Abschied vom Turnier, die Motivation eine super Leistung zu bringen war jedoch auch bei allen da. Der Gegner war ein Team aus Schweden um die Herren Fischerström, Neumann, Ahlqvist, Steinholtz, etc., die in der Vorrunde alle Spiele haushoch gewonnen hatten und ein Torverhältnis von +23 aufwiesen. Von Seite der Kollegen wurde uns wenig Kredit gegeben, doch wir wollten kämpfen und dies taten wir. Mit wunderschönen Kombinationen und grossem Kampf konnten wir in Führung gehen, doch Fischerström war mit seinem Zorro-Move permanent eine Höchstgefahr und so konnte er das Spiel auch ausgleichen, doch wir gaben nicht auf und konnten zur Überraschung aller wieder in Führung gehen und nicht nur das, wir bauten sie gar auf 4:1 aus und zwar mit wunderschönen Toren. Nun merkten die Schweden, dass wir wohl doch auch ernst zu nehmen sind und gaben mehr Gas, was sich auch in ihrem vermehrt hartem Körperspiel zeigte. So konnten sie Tor um Tor verkürzen, auch dadurch, dass wir am Schluss einige dumme Fehler machten. So stand es bei Spielschluss 5:5 und wiederum musste das Penaltyschiessen entscheiden. Die Zuschauermasse, die sich nun zum Spielfeld hinbewegte war riesig und eindrücklich zugleich, und die alles für eine Plauschtruppe wie uns ?.
Fischerström begann mit dem Penalty und traf, jedoch wurde der Penalty wegen hohem Stock aberkannt und es brachen Diskussionen aus. Wie es ganz genau weiterging weiss ich nicht mehr. Was ich aber noch weiss, ist dass ich auch den zweiten Penaltyversuch von Fischerström in der Penaltyverlängerung abwehren konnte und danach Trox zum Sieg einschoss….die Freude war gross einen solchen Gegner besiegt zu haben, wobei ich persönlich schon mit einem ehrenvollen Ausscheiden zufrieden gewesen wäre und eigentlich auch damit gerechnet habe, doch Motivation kann Berge versetzten und bei mir war es wohl das beste Arosa-Spiel in meiner 10-jährigen Geschichte. Nun war ein Spiel Erholung angesagt ehe es danach im 1/8-Final gegen Jungs vom KTV Muotathal ging. Man merkte uns eindeutig an, dass wir nicht mehr ganz so konzentriert waren, dennoch konnten wir mit 1:0 und 2:1 in Führung gehen, doch der Gegner blieb jedes Mal dran und am Schluss hiess es 2:2 und wiederum Penaltyschiessen, dies auch auf Grund zweier nicht zwingender Tore des Gegners. Im Penaltyschiessen verschossen die beiden ersten Schützen je. Nach zwei Schützen führte dann unser Gegner und das Ausscheiden war nahe, doch wir konnten einmal mehr das Spiel noch wenden und mit 4:3 nach Penaltyschiessen als Sieger vom Platz gehen, James traf dieses Mal sicher. Lange konnten wir unsere Bestleistung in Arosa nicht geniessen, denn ohne Pause ging es weiter gegen „Tschübernäll“, einem Team von Vipers InnerSchwyz. Wir starteten gut und konnten mit 1:0 in Führung gehen. Der Gegner drückte jedoch, kam aber vorerst zu keinem Tor. Ein zu weiter Auswurf von mir, welcher vom Schiri fälschlicherweise nicht abgepfiffen würde, führte dann zum 2:0. Die Vipers konnten zwar immer wieder verkürzen, wir hatten jedoch immer eine Antwort bereit und so konnten wir am Schluss mit 4:2 als Sieger vom Feld gehen und ins Halbfinale einziehen……Halbfinale in Arosa, das muss wohl ein Traum sein. War es aber definitiv nicht. Im Halbfinale standen 3 renommierte Teams mit Zälglibuebe (Hoffbauers, Bachmann und Co.), Tischbombe (Titelverteidiger mit Muchas, Pulver, Schneeberger) und Unihockeyshop.ch (Sigg, Aelig, Hänggi, Brändli, Schütz und Perriards) und wir. Wir passten zugegebenermassen überhaupt nicht ins Bild.
Gegen das Team Unihockeyshop.ch wollten wir auch eine gute Leistung abrufen, doch unsere Batterien waren leer und ein früher Rückstand besiegelte früh unser Ausscheiden. Am Schluss hiess es klipp und klar und sicherlich auch in dieser Höhe verdient 1:7. Das Ehrentor erzielte Giger. Nun brach die Diskussion aus, ob man noch um Platz 3 spielen wollte. Im gegenseitigen Einvernehmen mit dem Gegner „Tischbombe“ entschloss man sich, dass jeder der 6 Spieler einmal schiessen musste. Gesagt, getan, nach 6 Schützen hiess es dann jedoch 2:2, so dass noch die Torhüter schossen und mit etwas Glück traf ich auch dort hin wo ich wollte und wir konnten uns mit dem vierten Sieg in einem Penaltyschiessen am heutigen Tage den herausragenden 3. Turnierrang sichern. Dies ist wohl einer der grössten und vor allem unerwartetsten Grümpierfolgen in der ganzen Geschichte unseres Teams.
So hat das Turnier trotz des Regens am Schluss noch unendlich viel Spass gemacht…..nach 11 Spielen waren aber alle ziemlich müde und kaputt, doch auch die Zufriedenheit war spürbar. Ich persönlich kann nur sagen, dass ich stolz bin auch mein Team….es war phantastisch….vielen Dank für dieses Highlight.
Leider musste ich nach dem Turnierende blitzartig nach Hause und dann weiter Richtung tun in die Army.
Ein weiteres grosses Kompliment gebührt auch unseren Pfanni-Juniors (Pa, Römä, Gian, Thiemo, Flu, Flo, Sili), die ein hervorragendes Turnier spielten um erst im 1/8-Final scheiterten.
Also nochmals ganz ganz herzlichen Dank und dieses Turnier werde ich wohl nicht mehr so schnell vergessen…nun werden wir auch in der 7eck-History im Turnierbüchlein unseren Platz haben ?

Team:

*Amal Innebandy* (Herren): Rang 3 von 108
Chrigi Maurer (Tor); Yves Troxler, Claudio Alborghetti, Claudio Giger, Stefan Müller, Stefan Wyser, James Bücheler.

Bilanz:

8 / 0 / 3

53:42 0 Shut-Ous
Gesamtbilanz: 23 / 0 / 11 118:96
Preis:

Einige Bündner Nusstorten und eine gewisse Portion Stolz


21.06.2008 Turnier auf dem Roten Platz in Winterthur (ZH)

1. Rang
Herren

2. Rang
Mixed

Dieses Jahr bereits zum dritten Mal stand der Top-Event auf dem roten Platz in Winterthur auf dem Programm, und einmal mehr war das Wetter fantastisch – sonnig und ca. 30°C. Eigentlich hatten wir nur ein Herren-Team am Start, doch da ein Mixed-Team absagen musste, konnten wir Einspringen und so konnten wir doch noch um zwei Titel mitkämpfen. Wobei von Titel konnten wir ja bis anhin noch nie reden. Zwar überstanden wir jeweils die Vorrunde, doch jedes Mal war nach der ersten KO-Runde Schluss. Dieses Jahr hatten wir eine richtige Spassgesellschaft am Start, mit Römä, Kybi, Sili, Zimmi, Räff und Rafi. Im Mixed wurden wir durch Corina, Martina, Karin und Mik verstärkt. Eigentlich hatten wir keine allzu grossen Ambitionen, doch das ist ja meistens der Schlüssel zum Erfolg ?. Um 09:45 starteten wir also ins Herrenturnier gegen „Fäget Dägers“, ein Team von ehemaligen Rychenbergern. Wir zeigten von Anfang an eine konzentrierte Leistung und schnelles Kombinationsspiel, es machte einfach Spass. So konnten wir am Schluss mit 3:1 gewinnen. Der Start war also geglückt. Um 11:00 ging es dann bei den Herren weiter, dieses Mal konnten wir unseren Gegner von Anfang bis zum Schluss dominieren und so erstaunt auch das Schlussresultat von 6:0 nur wenig. Gleich anschliessend traten wir zum ersten Mixed-Spiel gegen eine Pfanni-Fraktion an, hier ging es dann schon ein wenig um die Ehre. Wir konnten souverän mit 3:0 gewinnen. Nun hatten wir eine Stunde Pause und konnten die Sonnen geniessen, es war schon ziemlich drückend heiss. Um 12:30 dann das nächste Mixed-Spiel, wiederum eine überzeugende Leistung, vor allem defensiv standen wir sehr gut. Das Schlussresultat war wiederum 3:0. Bis jetzt hatten wir eine einwandfreie Bilanz und es machte riesigen Spass. Um 13:15 wollten wir bei den Herren unser Weiterkommen sichern und dies taten wir wiederum, dieses Mal konnten wir mit 5:0 gewinnen, gleich anschliessend sicherten wir uns im Mixed das Weiterkommen gegen das Team von Clöde, Karin, Gämp, etc. Das Spiel war lange ausgeglichen, doch gegen Schluss konnten wir doch noch mit 6:3 die Oberhand behalten. Die letzten beiden Gruppenspiele waren also für uns nur noch Formsache und so spielten wir auch. Bei den Herren machten wir es extrem spannend und gewannen am Schluss knapp mit 1:0. Im Mixed reichte unsere Leistung jedoch nicht und wir verloren erstmals am heutigen Tage und zwar mit 2:0. Bei den Herren hatten wir uns als Gruppensieger für die Viertelfinals gegen eine Auswahl von Jump/Jets qualifiziert und im Mixed standen wir schon im Halbfinal gegen den noch verlustpunktlosen Gruppensieger der anderen Gruppe.
Zuerst stand das Herren-KO-Spiel auf dem Programm. Wir zeigten eine äusserst solide Defensivleistung und konnten in der Offensive jeweils durch schnell vorgetragene Angriffe brillieren, so erstaunte am Schluss das Resultat von 3:0 zu unseren Gunsten nur wenig. Nach einem Spiel Pause war wieder Mixed an der Reihe. Wiederum konnten wir solide aufspielen und kamen so zu unseren Toren. Schlussresultat war ebenfalls 3:0 und der Finaleinzug war gesichert. Mittlerweile waren schon alle unsere Erwartungen übertroffen. Bei den Herren trafen wir nun auf einen starken Gegner um Scalvioni (GC), Schneeberger (Rychenberg), Bösch (ex-Rychenberg) und einige UBN-Spieler. Unser Gegner nahm uns aber von Anfang an nicht erst und brachte nur dummer Sprüche, so waren wir natürlich noch zusätzlich motiviert. Wir legten mit virtuosem Offensivspektakel los und der Gegner war nahezu chancenlos. Das Skore erhöhte sich so Tor um Tor bis zum 6:0. Unser Gegner „AIK Fürstentum“ hatte zwar auch diverse Chancen, doch auch ich war auf Grund der Sprüche ziemlich motiviert. Das Ehrentor gelang aber dann zu meinem Leidwesen doch noch, doch der Freude über den Finaleinzug tat dies keinen Abbruch.
Nun stand nach 3 Spielen Pause das Mixed-Finalspiel auf dem Programm gegen eine tschechische Auswahl von florbal.cz. Der Gegner hatte Europacupteilnehmerinnen etc. im Kader, doch daran sollte unsere Mission nicht scheitern. Jedoch hatten wir beträchtliche Mühe mit der etwas härteren Gangart des gegnerischen Teams. So konnte dieses mit 2:0 davonziehen. Leider konnten wir erst in der Schlussphase zu unserer gewohnten Stärke finden und so aus Zeitgründen nur noch das Anschlusstor erzielen, so belegten wir nach der 1:2 Finalniederlage den sehr guten zweiten Rang.
Im Herren-Final wollten wir es nun besser machen. Gegner war zu unserer Überraschung unser Vorrundengegner „Fäget Dägers“ aus Winterthur. Immerhin waren auch noch Teams wie unihockeyshop.ch (mit Brändli, Cepek), Förd. Harm. Ballkontakte (mit Bisso, Berweger, Widler), VfL Traktor Bova, Salinghi, etc. im Teilnehmerfeld.
Das Final war ein sehr interessantes Spiel mit Chancen hüben und drüben, wobei die Defense selten vernachlässigt wurde. Erstmals gerieten wir bei den Herren in Rückstand, diesem Gegentor rannten wir lange verzweifelt nach, ehe wir kurz vor Schluss mit einem zusätzlichen Feldspieler anstelle des Torhüters den Ausgleich markieren konnten. Nun musste also das Penaltyschiessen über den Turniersieger entscheiden. Rafi begann – neben das Tor. Fäget Dägers – an die Gehäuseumrandung. Kyburz – Tor in Lattenkreuz. Fäget Dägers – abgewehrt. Räff – Tor rechts oben unter die Latte. Somit wurde dieses Finale also in Extremnis gewonnnen. Der Sieg war sicherlich verdient, denn wir zeigten von A-Z eine souveräne Leistung, welche sich bei 7 Siegen und 26:3 Toren ganz klar wieder spiegelt.
Jeder zeigte sein bestes und auch ich war mal wieder richtig auf der Höhe des Geschehens.
Generell hat es unglaublich Spass gemacht, sowohl im Mixed als auch bei den Herren mitzuspielen, gut wenn man gewinnt macht es doch immer Freude ?. Herzlichen Dank an alle Teilnehmer – es war grandios und auch herzlichen Dank an den einmal mehr hervorragenden Organisator.

Team:

*Animal Instinct* (Mixed): Rang 2 von 10
Chrigi Maurer (Tor); Corina Sigrist, Karin Meierhofer, Daniela Frei, Martina Raschle, Raphael Jendly, Rafique Altenburger, Stefan Zimmermann, Roman Weber, David Kyburz.

*Z.O. Devils* (Herren): Rang 1 von 23
Chrigi Maurer (Tor); Raphael Jendly, Rafique Altenburger, Stefan Zimmermann, Roman Weber, David Kyburz, Silvan Bolliger.

Bilanz:

11 / 0 / 2

42:10 7 Shut-Outs
Gesamtbilanz: 15 / 0 / 8 65:54
Preis:

Einen Pokal, 2 Früchtekörbe und viel Spass am Unihcoeky


13./14.06.2008 Jets-Night in der Turnhalle Rüebisbach in Kloten (ZH)

Eigentlich wollte ich ja nicht an der Jets-Night teilnehmen, da ich ja erst am Samstagmorgen aus meinen Überseeferien in Kanada zurückkehrte und nicht sicher war wie sich der Jetlag auswirken würde. Nichts desto trotz kam ich also doch noch zu einer Teilnahme. Mik suchte für ihr Team noch ein weibliches Wesen und einen Torhüter. So standen also Corina und ich um 15:30 bereit um unser erstes Spiel in Angriff zu nehmen. Das Motto lautete ganz einfach: „Spass haben“. Im ersten Spiel trafen wir auf unseren wohl schwächsten Gegner und so konnten wir am Schluss mit 5:4 als Sieger vom Platz gehen. Nun standen gemäss Mik noch 2 Spiele bevor, da ein Weiterkommen nahezu ausgeschlossen werden konnte. Nach einer kurzen Pause trafen wir dann auf ein mit NLA- und NLB-SpielerInnen gespicktes Team und da waren wir natürlich mit unserer Plauschmannschaft chancenlos, 0:7 war das klare Schlussverdikt. Nach diesem Spiel stellte sich aber heraus, dass egal wie schlecht man war ein Weiterkommen garantiert war, da alle Teams in die 1/8-Finals vorstossen würden. Nun gut, dass war zwar nicht so geplant, aber man nahm es zur Kenntnis ?.
Im letzten Vorrundenspiel trafen wir wiederum auf ein starkes Team um Mafioletti, Tomatis etc. Anfänglich hielten wir sehr gut mit, doch gegen Schluss wurde auch in diesem Spiel das Resultat ziemlich hoch – 0:6 verloren wir. So stand nun also eine ca. 3.5-stündige Pause an. Wir entschlossen uns in die SNUS-Bar zu gehen, um dort den Euro-Match Russland-Griechenland zu sehen. Nach dem Spiel ging es also zurück in den Rüebisbach um unser 1/8-Final zu spielen, Gegner war eine Auswahl von Bülach Floorball. Wir konnten rasch 1:0 in Führung gehen, doch in der Folge übernahm unser Gegner das Spieldiktat. Der Gegner war nicht übermächtig, doch am Schluss konnte er sicherlich verdient mit 2:1 gewinnen, auch wenn das zweite Tor wohl eher hoher Stock gewesen wäre. Somit war die diesjährige Jets-Night also Geschichte, wir hatten faire Spiele, jedoch etwas zu lange Wartezeiten. Aber nach so einem Kanada-Urlaub ist das so in Ordnung und es hat trotz den zum Teil deutlichen Niederlagen Spass gemacht.

Team:

Nur aushilfsmässig mitdabei

Bilanz:

1 / 0 / 3

6:19 0 Shut-Outs
Gesamtbilanz: 4 / 0 / 6 23:44
Preis:

Nichts.....aber Spass hats trotzdem gemacht


17./18.05.2008 Turicum Open in Egg (Schweiz)

2. Rang
Herren GF

Red Devils-Link zum Bericht

Team:

*Red Devils Davos-Zürich* (Herren GF): Rang 2 von 8
Chrigi Maurer, Patrick Weber (Tor); Christoph Widler, Rafique Altenburger, Raphael Berweger, Fabain Roth, James Bücheler; Raphael Jendly, Roman Weber, Thiemo Scharfenberger, David Kyburz, Flurin Stauffer; Claudio Giger, Stefan Wyser, Claudio Alborghetti, Roman Kaufmann.

Bilanz:

3 / 0 / 3

17:25 1 Shut-Out
Gesamtbilanz: 3 / 0 / 3 17:25
Preis:

Trophäne und die Ehre gegen ein grosses tschechisches Team spielen zu dürfen